Venenleiden: Hilfe kommt aus der Natur

Bad Bertrich. Rund 30 Prozent der Deutschen leiden unter Krampfadern, Ödemen oder offenen Beinen. Die schlechte Durchblutung der Beinvenen führt oft zu Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz, Müdigkeit und zu einer zunehmenden Verhärtung der Haut.
Seit vielen Jahrhunderten hat die Naturheilkunde in der Medizin ihren festen Platz – auch in der modernen Venenbehandlung.

Es gibt verschiedene Therapieformen, die eine phlebologische Basisbehandlung ergänzen können. Wann welche Behandlungsmethode -die Venenheilkunde und die Naturheilkunde – eingesetzt werden können, entscheidet der Venenspezialist (Phlebologe). Die Anzeichen einer Venenerkrankung kommen schleichend. Manchmal ist es ein ziehender Schmerz, die Waden werden heiß und schwellen an oder verfärben sich bläulich. Dies deutet auf einen Stau in den Venen hin, der bis zur Thrombose führen kann.

Zur Unterstützung der Heilung können, je nach Befund, naturheilkundliche Therapien eingesetzt werden. Sie stärken die Venen von innen und fördern die Durchblutung.

 „Diese Verfahren aus der Natur helfen jenen Patienten, für die eine Operation (noch) nicht in Frage kommt, und deren Befund dafür geeignet ist. Bestimmte pflanzliche Wirkstoffe helfen, das Venengerüst zu stabilisieren, den Blutstrom zu beschleunigen, Stauungen und Entzündungen zu hemmen (z. B. Rosskastanie, Mäusedorn, Steinklee). Die Mittel werden innerlich und äußerlich angewandt als Kapseln, Dragees, Tropfen, Tee, Salben und sind in der Regel sehr gut verträglich“, sagt Aljoscha Greiner, Venen-Laserspezialist Mosel-Eifel-Klinik Venenzentrum MVZ, Bad Bertrich.

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Mosel-Eifel-Klinik GmbH
Kurfürstenstraße 40
56864 Bad Bertrich